Pflegedokumentation standardisieren und optimieren

In der ambulanten Pflege ist die Pflegedokumentation – also die schriftliche Fixierung der geplanten, durchgeführten und bewerteten Pflege – Hauptbestandteil der Qualitätsprüfungen des MDK. Jeder Pflegedienst ist gemäß SGB XI bzw. SGB V verpflichtet, eine Dokumentation über die zu pflegende Person anzulegen und regelmäßig zu aktualisieren.
Die individuelle Pflegeplanung stellt für alle an der Pflege Beteiligten die Basis der weiteren medizinisch-pflegerischen Versorgung dar. In Kombination mit den Risikoerfassungen der Expertenstandards spiegelt sie den aktuellen Gesundheits- und Pflegezustand des Patienten wider und beschreibt durch die Definition der Maßnahmen und Ziele den individuell geplanten Pflegeprozess des Pflegebedürftigen. Bei einem Großteil der MDK-Prüfungen werden mangelhafte Patientendokumentationen als Hauptproblem aufgeführt.
Wichtige Fragen und Probleme in diesem Zusammenhang sind:
• Welche Dokumente einer Pflegedokumentation sind Pflicht- und welche Bedarfsdokumente?
• Durch welche Dokumente ergeben sich Doppeldokumentationen?
• Nutzen meine Mitarbeiter alle notwendigen Dokumentationsblätter? Sind diese vollständig ausgefüllt?
• Sind die vorhandenen und eingesetzten Dokumentationsblätter zweckmäßig oder werden mehr Informationen erfasst als notwendig?
• Ist die Pflegeplanung richtig und vollständig, vor allem in Bezug auf Zielstellung, Individualität und Aktualität?
• Sind innerhalb der Pflegeplanung alle relevanten Informationen erfasst?
• Trotz mehrfacher wiederholter Schulungen haben Ihre Mitarbeiter Probleme mit der Führung der Pflegedokumentation!

Wir geben Ihnen Hilfestellung bei der sach- und fachgerechten Dokumentation der am Patienten erbrachten Leistungen. Informieren Sie sich über unsere Leistungen zum
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